Hauptseite
Aus Linkstermine-HH
Termine in Hamburg und Umland.
(Siehe 'Über Linkstermine'.)
Bearbeitungshinweis: Der besseren Übersichlichkeit halber gebe bitte in der Überschrift Titel und Datum an und sortiere den Termin pro Monat chronologisch ein. Im Text sollte die veranstaltende Gruppe genannt werden.(...so wie auf dieser Hauptseite
inzwischen praktiziert)
Hinweis für Menschen, die irgendeine Art "Service" erwarten: "Service" gibt's nur nach Lust und Laune. Wenn du etwas verbessert haben möchtest, verbessere es entweder selbst, bitte jemanden um Hilfe oder beauftrage bezahlte Profis. Hilfe zum Selbermachen ist hier
Juli 2008
Samstag, 12. Juli 2008: Kundgebung zur Unterstützung der Widerstandsbewegung im Iran
Gegen die Brutalität des kapitalistischen, islamischen Regimes.
Sagt „Nein!“ zur Unterdrückung der iranischen ArbeiterInnen , Frauen und StudentInnen und zur imperialistischen Aggression!
Samstag, den 12. Juli 2008
ab 15:00 Uhr
Glockengießerwall
Vorplatz Hauptbahnhof
Hamburg
Communist Party of Iran – Hamburg
Organisation of Fedaian ( Minority ) – Hamburg
Koordinationsrat der Iranerinnen und Iraner in Hamburg
Socialist Party of Iran SPI. - Section Hamburg
Juni 2008
Freitag, 6. Juni 2008: Der französische Mai '68: Eine verpasste Gelegenheit der Arbeiterautonomie
20 Uhr im Buttclub, Hafenstraße 126, Hamburg-St.Pauli
Der Generalstreik im Mai 1968 in Frankreich ist Ursprung vieler Mythen und Legenden - als sich Arbeiter der Revolte der Studenten anschlossen, schien ein politischer Umsturz in greifbare Nähe zu rücken.
Nach 40 Jahren gibt es ein ernsthaftes Interesse einer neu entstehenden revolutionären Bewegung an »'68«: Was können wir aus den Erfahrungen, die 1968 und den Folgejahren weltweit gemacht wurden, heute lernen?
Trotz einer geradezu explodierenden Kreativität auf Massenebene und trotz einiger innovativer organisatorischer Ideen (Aktionskomitees) gelang es der Bewegung nicht, die Dominanz der Stalinisten und des dahinter stehenden Staatsapparats zu überwinden. So konnte die KPF/CGT den Generalstreik benutzen, um die radikaleren Ansätze von Arbeiterautonomie zu ersticken. Kein Anlass für Pessimismus, sondern Grund, es beim nächsten Mal besser zu machen. Dabei mag auch ein Blick auf autonomen Streiks und Kämpfe helfen, die im Gefolge des Mai und außerhalb und gegen die Gewerkschaften Anfang der 70er Jahre in Frankreich liefen.
Ein Genosse von Mouvement Communiste und zwei damals beteiligte Genossen stellen ihre Einschätzung des »Mai der Arbeiter« vor.
Veranstalter: Redaktion Wildcat
Mai 2008
Montag,den 19.05.08 - Wilder Streik bei Ford Köln 1973
-Film- und Diskussionsveranstaltung mit Peter Bach und Willi Hajek-
19.00 Uhr in der Werkstatt 3, Nernstweg 32 in Hamburg-Altona
Anfang der 70er Jahre gabe es eine Reihe von wilden Streiks; auch und
vor allem von "Gastarbeiter-Innen". Als Höhe- und Wendepunkt gilt der
mehrtägige Streik bei Ford in Köln 1973. Er wurde erst isoliert, dann
von der Geschäftsleitung, Betriebsrat, Polizei und Schlägern
zerschlagen. Ab da war die massenhafte Arbeitsimmigration in diesem Land
politisch scheinbar nicht mehr erwünscht. 1973 wurde der Anwerbestop
erlassen und die Ausländergesetze immer weiter verschärft.
Uns interessiert vor allem, ob und wann aus dem ArbeiterInnenprotest ein Kampf wurde, der in Momenten über nationale oder geschlechtliche Spaltungen hinausging.
Wir haben einen damaligen Arbeiter von Ford eingeladen. Wir wollen mit ihm und euch den Film "Diese Arbeitsniederlegung war nicht geplant" ,Th Giefer/K. Baumgarten 1982 gucken und anschließend diskutieren:
- über die wilden Streiks in Deutschland,
- über die ArbeitsmigrantInnen
- über die Frage von internationalen Klassenkampf damals und heute - von Nokia Bochum bis Dacia Rumänien
Veranstalter: Italienarchiv
Mittwoch,7.5.08 - 34.Jour Fixe der Gewerkschaftslinken: DIE UNSICHTBAREN (Illegalisierten ,sans paper,Papierlosen)
Unser 34. Jour Fixe am Mittwoch, 7. Mai um 18:30 Uhr im Curiohaus, Rothenbaumchaussee DIE UNSICHTBAREN ( Illegalisierten, sans paper, Papierlosen) Wie werden sie zu Unsichtbaren, Illegalisierten gemacht? Wie leben sie unter uns? Wo und wie arbeiten sie? Gehen ihre Kinder zur Schule? Wie ist ihre Krankheitsversorgung? Conni Gunßer vom Flüchtlingsrat Hamburg berichtet. (Und es wird ein Film gezeigt).
April 2008
===Dienstag,15.4.08 - 18:30 UhrSolidaritätsveranstaltung mit ANGELO LUCIFERO,im Neuen Palè
Freitag,11.4.08 - Ausstellung: DIE 68er IN HAMBURG-GESELLSCHAFT IN BEWEGUNG
11. April 17:00 Uhr. Foyer des Staatsarchives. Kattunbleiche 19. (Nahe U-Bahn Wandsbek Markt). Eröffnung der Ausstellung "Die 68er in Hamburg - Gesellschaft in Bewegung" mit Karl Heinz Roth. Die Ausstellung ist vom 14.4. bis 23.5.08 geöffnet.
Montag,7.4.08 - Kollege der Firma IXION,Arbeitsgericht Hamburg,10:00 Uhr,Raum 109,
7. April 2008 um 10:00, Raum 109, Arbeitsgericht Hamburg. Osterbekstsr. 96 Es geht um einen Kollegen der Firma IXION. Das ist die Firma, die dem labournet einen Maulkorb wegen der kritischen Berichterstattung über die Ereignisse in diesem Betrieb verpassen will. Jour Fixe rief mit Chef-Duzen dazu auf, an diesem Prozeß gegen Mag Wompel (labournet) teilzunehmen. 35 ProtestiererInnen waren erschienen. Wir bitten, auch zu diesem Termin zu kommen. Der Prozeß gegen den ersten der klagenden Kollegen ist besonders wichtig.
Samstag,5.4.08 - Film: DEADLY DUST-TODESSTAUB Uranmonition im Irak,in Jogoslawien
5. April 18:30 Uhr, Kino 3001, Schanzenstr. 75 DEADLY DUST - TODESSTAUB. Dokumentarfilm zum Einsatz von Uranmunition im Irak und in Jugoslawien vom Grimmepreisträger Frieder Wagner.
Mittwoch, 2.4.08 - 33.Jour Fixe der Gewerkschaftslinken: BERTELSMANN-WIE SICH EIN KONZERN UNSERER KÖPFE BEMÄCHTIGT
33. JOUR FIXE DER GEWERKSCHAFTSLINKEN HAMBURG Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 Mittwoch, 2. April 2008, um 18:30 Uhr Referentin: Wiebke Priehn, Hamburg. (Anmerkung. Der Referentin ist es zu verdanken, die Rolle des Bertelsmann-Komplexes als vorantreibenden Gestalter und Profiteur des neoliberalen Programmes aufgedeckt und mit bekanntgemacht zu haben).
VOM BERTELSMANNCLUB ZUR BERTELSMANN-STIFTUNG - WIE SICH EIN KONZERN
UNSERER KÖPFE BEMÄCHTIGT
Die neoliberale Zurichtung der Gesellschaft und damit der Menschen geschieht nicht zufällig und automatisch sondern strategisch und geplant. Der größte und effizienteste think tank dabei ist die Bertelsmann Stiftung, die an der Erarbeitung der Lissabon-Strategie beteiligt war und bei der Agenda 2010 eine herausragende Rolle spielte. "Es gibt beispielsweise derzeit kaum ein gesellschaftliches Feld, an dessen Umstrukturierung- `Reform´- die Bertelsmann-Stiftung nicht beteiligt wäre: Bildung, Gesundheitswesen, kommunale Verwaltung, Arbeitsmarkt, Medien, öffentliches Bibliothekswesen, betriebliche Mitbestimmung... Die Muster der Intervention sind jeweils ähnlich: Öffentliche Institutionen und staatliche Funktionen werden in Richtung `Wettbewerb´und Erhöhung der `Eigenverantwortung´umgebaut...Die Beratung selbst gibt sich die Form einer interessenindifferenten ´wissenschaftichen´ Expertise", so Wernicke und Bultmann in ihrem Buch: Netzwerk der Macht - Bertelsmann (S. 11). Anmerkung: Die Bertelsmann-Stiftung ist ein wahrer global-player, von Brasilien über Europa bis China.
Gliederung des Referats:
Die Struktur der Stiftung, ihre Einflußstrategien und Ihre Arbeitsfelder (siehe oben!).
Das Zusammenwirken mit dem Bertelsmann Medienkonzern
Die Bertelsmann-Ideologie
Die Einbettung in neoliberale Einfluß-Netzwerke
Fall-Beispiel: Bertelsmann und die Hochschulreformen
Vorbereitungsgruppe Jour Fixe
Kontakt: info@linkstermine.org
zusätzlich:
- INNENANSICHTEN AUS DEM EISENBAHNERSTREIK 2007
Ergänzend zu unserem 32. Jour Fixe am 6.2.08 mit den beiden GDL-Kollegen Uwe und Bernd aus Berlin eine Abschrift einer Diskussion mit zwei Bahnkollegen (aus Berlin, bzw. aus Leipzig). Siehe Anhang.
- Eine Teilnehmerin unseres Jour Fixe, Anita, war Mitglied einer Hamburger Delegation der Partei Die Linke in die Türkei (Kurdistan). In ihrem Bericht beschreibt sie, wie Menschen wegen eines "falschen" Buchstabens oder "falscher" Kleidung in den Knast kommen, über den mit deutschen Finanzmitteln unterstützten Bau des Ilisiu-Staudamm, durch den 55 000 Menschen vertrieben werden. Siehe Anhang.
März 2008
Samstag, 29. Marz 2008: Arbeiterlieder
ulrike abczinski spielt und singt arbeiterlieder und eigene sozialkritische lieder um 20.30 im froggys eimsbütteler chaussee 29 eintritt frei. veranstalter liga gegen den imperialismus.
Montag, 17. März 2008: §129 - wer a sagt, muss auch b sagen!? Wieviel Gemeinsamkeit brauch Solidarität?
Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Hafenklang Exil (Große Bergstraße 178) statt und wird von der Roten Hilfe OG Hamburg und der Gruppe S.Y.L.T organisiert.
Mittwoch, 5. März 2008 um 18:30. 32. Jour Fixe. EU WILL ARBEITNEHMERN AN DEN KRAGEN - MITTELS FLEXICURTIY
Länger arbeiten, flexibler arbeiten. Das Ganze läuft unter dem Thema "Arbeitsrechtsreformen der EU". Referent ist Gerold Schwarz von attac. Es ist wichtig, sich rechtzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen!
32. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken Hamburg
Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 (5 Minuten vom Dammtorbahnhof) Zeit: Mittwoch, 5. März 2008 um 18:30 Uhr Referent: Gerold Schwarz von attac (EU-AG)
Das Zitat des Tages: "Bis 1990 habe ich nicht für Geld sondern für den Sozialismus gearbeitet". Hans Meyer, von Entlassung bedrohter Trainer FC Nürnberg, früher Trainer in der DDR.
EU will Arbeitnehmern an den Kragen - mittels Flexicurity.
Was ist denn Flexicurity? Noch kennt kaum jemand den Begriff! Das könnte sich bald ändern. Schon in diesem Jahr könnte es das Unwort des Jahres werden, nach Hartz IV, Agenda 2010 und Kopfpauschale. Und es hat inhaltlich in der Tat mit diesen Unwörtern viel gemein, quasi als Fortschreibung der deutschen Arbeits- und Sozialpolitik. Flexicurity ist ein in der EU-Kommision geschaffenes Kunstwort aus den Begriffen Sicherheit (security) und Flexibilität (flexibility). Die Arbeits- und Sozialminister der 27 EU-Staaten haben im Dezember 2007 das Flexicurity-Konzept beschlossen und es soll bis Jan. 2009 in den einzelnen Staaten an die nationalen Besonderheiten angepaßt werden.
Die Lissabon-Strategie ist allgemein bekannt: Mit ihr will die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt werden. Und Deutschland will mittels der Agenda 2010 seine Führungsrolle ausbauen. Die bisherigen Schritte u.a.: Rente erst mit 67/ Gesundheits-"Reform"/ Steuersenkungen für das Kapital/ Hartz I-IV/ Einführung von Leiharbeit und Mini-Jobs. Und jetzt das Flexicurity-Konzept! Was erwartet uns? Allgemein eine weitere Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, d.h. weitere Entlassungen und daraus resultierend noch mehr Arbeitshetze. Konkret: Abbau des Kündigungsschutzes/ Verschärfung der "aktiven" Arbeitsmarktpolitik/ Verlängerung der Lebensarbeitszeit/ Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit (1) / Kostensenkung bei den Renten.
Bisher ist der Plan von Regierung und Kapital aufgegangen, das Flexicurity-Konzept möglichst lautlos über die Bühne zu bringen bzw. als sozialen Fortschritt zu verkaufen. "Vergleicht man einmal das öffentliche Getöse um eine minimale Modifikation des Hartz IV-Gesetzes durch die SPD mit der Berichterstattung um die Inhalte des EU-Reformvertrages oder über die Flexicurity-Konzepte, so kann einem Angst und Bange werden um die demokratische Kultur in Deutschland und in ganz Europa", so Wolfgang Lieb in "Nachdenkseiten".
Noch aber läuft alles glatt nach der von Claude Juncker (Min. Präsident Luxemburg) ausgeplauderten Methode: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt".
Machen wir ein großes Geschrei und einen Aufstand und fangen an zu begreifen, was auf uns zukommt!
Gerold Schwarz von attac (EU-AG) hat sich seit längerem mit diesem Thema beschäftigt und etliche Texte veröffentlicht. Von ihm können wir erfahren wie die Interessenkonstellation öffentliche Arbeitgeber vs. private Arbeitgeber bzw. nationale Gewerkschaften vs. Europäischer Gewerkschaftsbund aussieht. Warum haben weder die DGB-Gewerkschaften noch der EGB bisher Alarm geschlagen? Wie sieht eine mögliche Gegenwehr aus? (Im Anhang findet ihr ein Filmplakat von attac: Die EU präsentiert Flexicurity. Ein modernes Arbeitsrecht für die Zukunft).
(1) Bekanntlich ist die wöchentliche Höchstarbeitszeit z.Zt. auf 48 Stunden begrenzt. Die EU-Kommission will auf 60 Stunden (incl. Bereitschaftszeiten) erhöhen. Der deutsche Arbeitsminister Olaf Scholz hat am 5. Dez. 07 bei dem Treffen der Arbeis- u. Sozialminister noch längere Arbeitszeiten gefordert und damit die Verabschiedung der Arbeitszeitrichtlnie blockert!! Jetzt wissen wir endlich, was die SPD beim vorletzten Bundestagswahlkampf meinte, als sie allerorten plakatierte: Arbeit, Arbeit, Arbeit. _______________________________________________________________________________________________
Februar 2008
Samstag, 23.2.08, 17:00 Uhr , Rote Flora, Schulterblatt.Häuserkämpfe und Stadtentwicklung in Kopenhagen.Buchvorstellung mit AutorInen aus Hamburg und Kopenhagen.
Berichte über die aktuelle Situation rund um das Ungdomshuset (Jugendzentrum). Motto: Besetze Deine Stadt. Häuserkämpfe und Stadtentwicklung in Kopenhagen.
Samstag, 9. Febr. um 13 Uhr vor dem iranischen Generalkonsulat in Hamburg, Bebelallee 18 (U1, Lattenkamp).Es geht um eine Welle brutalster Repression gegen die Studierendenbewegung im Iran.
Allein im Dezemberg 07 wurden über 43 Studierende verhaftet. Sie hatten sich an Protesten gegen die Militarisierung der Universitäten, für das Ende des Tugendterrors und gegen die Unterdrückung der Opposition demonstriert. Das Leben der Verhafteten ist akut bedroht. Einer von ihnen, der Student Ebrahim Lotfaollahi, ist am 15.1. an den Folgen der Folter gestorben. Mehr infos: http://cosmoproletarien-solidarity.blogspot.com/2008/02/alle-studenteninnen-und.html
Mittwoch, 6. Februar 08. 31. JOUR FIXE DER GEWERKSCHAFTSLINKEN HAMBURG. Ende des Bahnstreiks - Wie geht es weiter? Oder: Was hat der Bahnstreik politisch in Deutschland verändert?
Die Meinungen der KollegInnen schwanken zwischen: Für diesen Kompromiß sind wir vor elf Monaten nicht angetreten!" und "Endlich Schluß - allerdings hätten wir ohne die Streiks dieses Ergebnis nicht erreicht!" a) Der Kollege Uwe aus Berlin (Lokführer, GDL), berichtet über die aktuelle Situation: Wie wurde das Verhandlungsergebnis von den Streikenden aufgenommen? Gab es Kritik an der Streikführung? Gab es nach Verkündung des Ergebnisses Austritte aus der GDL? Was für Schlußfolgerungen ziehen die KollegInnen für zukünftige Streiks? Welche Rolle spielten die Bahnprivatisierung, das Quasi-Verbot der Streiks durch das örtliche Arbeitsgericht in Chemnitz, die angestrebte Rolle der Bahn als Global Player?
b) Politische Einschätzung/Einordnung des Streiks. (Dieter)
In der aktuellen halben Stunde:
a) Mag Wompel, Chefredakteurin vom labournet wurde von der Hamburger Metallfirma IXION wegen des Abdrucks des Ausdrücke "Kapitalist" und "Erpressung" verklagt!! Prozeßtermin: Ende Februar vor dem Landgericht HH. (Ein Bericht).
b) Der Prozeß gegen Gewerkschaftssekretär Angelo Lucifero, Erfurt. Angelo verteidigte sich während einer Antifa-Kundgebung gegen Angriffe von Nazis mit einer Schreckschußpistole, weshalb er am 16.1.08 vor Gericht stand. Kurz vor Prozeßbeginn wurde seine fristlose Kündigung vom Verdi-Landesvorstand Thüringen/Sachsen-Anhalt bekanntgegeben!! KollegInnen vom Jour Fixe waren in Erfurt. Sie berichten.
Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 (Durchgang) Zeit: Mittwoch, 6. Februar um 18:30 (pktl.!)
Hinweis: Artikel von Ronny, Lokführer aus Altona, GDL, den er für uns geschrieben hat, weil er am 6.2. Dienst hat. (Er sollte auf dem Jour Fixe referieren).
Januar 2008
Donnerstag, 31.01.08 - "60 Pfennig nicht genug - muss eine Mark!"
Es gab eine Zeit, in der "Integration" gemeinsamer Kampf von Arbeitern und Arbeiterinnen verschiedener Nationalitäten gegen den gemeinsamen Chef bedeutete. Auch in Deutschland. Anfang der 70er Jahre gab es eine Reihe von wilden Streiks; auch und vor allem von "Gastarbeitern". Als Höhe- und Wendepunkt gilt der mehrtägige Streik bei Ford in Köln 1973. Er wurde erst isoliert, dann von Geschäftsleitung, Betriebsrat, Polizei und Schlägern zerschlagen. Ab da war die massenhafte Arbeitsimmigration in diesem Land nicht mehr gewünscht: Anwerbestop 1973 und immer weitere Verschärfung der Ausländergesetze bis heute.
Film- Ford Köln 1973: »Diese Arbeitsniederlegung war nicht geplant«, Th. Giefer/K.Baumgarten 1982
und Disksussionsveranstaltung
19.30 Uhr im 'Alles wird schön' - Friedrich-Naumann-Str.27 in HH-Heimfeld
Freitag, 11.01.08 - Unruhen in China
China in allen Medien. Hinter all den Bildern und Nachrichten steht ein tumultartiger Prozess sozialer Umwälzung und Neuzusammensetzung, eine Dynamik kapitalistischer Verwüstung und sozialer Kämpfe. Tägliche Proteste und Revolten der Bauern und Arbeiterklassen gegen Enteignungen und Lohnraub, Ausbeutung und Vertreibung. Die Zerstörungen und die Revolten, die eine neue soziale Kraft hervorbringen, sind Gegenstand der Veranstaltung.
Mit Anton Pam (Grundrisse) und einem Mitglied von „Welt in Umwälzung“
Freitag, den 11.01.08 • 19.30 Uhr
Werkstatt 3, Nernstweg 32-34 - 22765 Hamburg
Einladung zum Ausdrucken 156 kb
Mittwoch, 9.1.08 - 30. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken Hamburg: Leiharbeit in Deutschland, die Gewerkschaften und das Internet
Ort Zeit: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 um 18:30 Uhr
30. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken Hamburg
Leiharbeit in Deutschland, die Gewerkschaften und das internet
Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 Zeit: Mittwoch, 9. Januar 2008 um 18:30
Für die einen ist der Gang zur Verleihfirma (umgangssprachlich Sklavenhändler), die einzige Chance überhaupt irgendwo einen Job zu bekommen, andere "verkaufen" sich gern, um rumzukommen und Erfahrungen zu sammeln. Die Zahl der LeiharbeiterInnen steigt rapide und wird im nächsten Jahr wohl mehr als eine Million betragen.
Zwei Kollegen, Karl (Augsburg) und Peter (Hamburg) haben sich über das IG-Metall-Netzwerk ZOOM (ZeitarbeiterInnen ohne Organisation machtlos) kennengelernt.
Sie referieren über:
Die Entwicklung der Leiharbeit in Deutschland.
Die Unterschiede bei der Leiharbeit (Leiharbeit nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Werkverträge. Outsourcing von Arbeit und Dienstleistungen).
Die Situation von LeiharbeiterInnen im Wechselspiel zu den "Festangestellten" und deren Betriebsräten.
Das Projekt ZOOM und die Bedeutung von Internetforen für Organisation und die Selbstorganisierung. Neben ZOOM gibt es noch Chef.duzen, ein gut besuchtes Internetforum. http://www.chefduzen.de/board.php?boardid=75
Das Verhältnis der Gewerkschaften zur Leiharbeit. Unter LeiharbeiterInnen wird das Für und Wider von Selbstorganisation oder gewerkschaftlicher Organisierung diskutiert.
_________________________________________________________________________________________________________________
Dezember 2007
Samstag, 15.12.07 um 21:00 Uhr - Die Liga gegen Imperialismus zeigt den zweiten Teil von "Treu Gedient"
Dokumentarfilm zweiter Teil, über das Wirken der Grenztruppen der DDR mit Bilderausstellung von Gemälden der GT, Mitropa-Buffet und Mauer-Event.
Ort: Froggy's, Eimsbüttler Chaussee 29.
Mittwoch, 05.12.07 - 29. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken Hamburg: Wilde Streiks in den "68er Jahren".
Referent: Peter Birke. Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg zusammen mit Rosa Luxemburg Bildungswerk.
Ort und Zeit: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15 um 18:30 Uhr
Samstag, 01.12.07 um 21:00 Uhr - Die Liga gegen Imperialismus zeigt: "Treu Gedient" Teil 1
Dokumentarfilm über das Wirken der Grenztruppen der DDR mit Bilderausstellung von Gemälden der GT, Mitropa-Buffet und Mauer-Event.
Ort: Froggy's, Eimsbüttler Chaussee 29.
Samstag, 01.12.07 um 12.00 Uhr - Kundgebung zur Woche der Solidarisierung mit der Arbeiterbewegung im Iran
Unterstützt unsere Kundgebung durch Ihre/Eure Teilnahme!
Mönckebergstraße – ggü. SATURN
Sa. 01. Dezember 2007
12.00 – 14.00 Uhr
Aufruf des Solidaritätskomitees mit den iranischen Arbeitern – Hamburg
Siehe auch: Komitee der Solidarität mit den iranischen ArbeiterInnen - Hamburg.
November 2007
Dienstag, 20.11.07: Wie krank sind unsere Krankenhäuser?
Kongress des ver.di Bildungswerk Hamburg e. V. in Kooperation mit dem ver.di Fachbereich 3 Hamburg
am 20. November 2007 um 9:00 bis ca. 18:00
im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, 21107 Hamburg
Anmeldung erforderlich
Näheres siehe Ver.di Seite dazu.
Montag, 19.11.07 - Treffen mit den Streikenden der GDL im Gewerkschaftshaus. Veranstaltung von ver.di FB 08 zusammen mit Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg
Ort und Zeit: ver.di Center im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof um 18:30 Uhr
Wie sind die aktuellen Arbeitsbedingungen von LokführerInnen und ZugbegleiterInnen?
Wie stehen die GDL-KollegInnen zur Bahnprivatisierung und zur Einbeziehung dieses Themas in den Streik?
Was hätte die GDL gemacht, wenn sich das LAG Sachsen der Vorinstanz angeschlossen hätte?!
Wie können Beschäftigte anderer Branchen Solidarität zeigen?
siehe dazu:[[1]],zum Hören,sehr interessant.(Thema: Die Lohnfrage Heute)
Freitag, 16.11.07 - Fiese Tricks von Polizei und Justiz
19.30 Uhr in Hamburg-Harburg, im "Alles wird schön", Fr.-Naumann-Str. 27
Die Ton-Bilder-Schau "Fiese Tricks von Polizei und Justiz" des SeitenHieb-Verlags geht auf Tournee. Zunächst durch Deutschland und die Schweiz.
Aus dem Einladungsflyer:
Die witzig-spannende Ton-Bilder-Schau zum Machtmissbrauch in Robe und Uniform. Ihr macht eine Gedichtelesung ... und landet im Polizeiknast mit dem Vorwurf, einen Brandanschlag versucht zu haben. Einen Brandsatz hat sich die Polizei selbst gebastelt. Das glaubt niemand? Die Polizeiakten selbst belegen es. Aber das ist nur ein Fall: Verfolgung wegen Graffitis, die es nie gab. Gipsabdrücke von Schuhen des gewünschten Tatverdächtigen, die aber nicht am Tatort, sondern von der Polizei später selbst hergestellt wurden. Beweisvideos und -fotos verschwinden aus den Polizeizimmern, Falschaussagen werden gedeckt, Observationen verschwiegen, um Straftaten zu erfinden: Das Leben ist ein Bond-Film. Ein erschreckender, zuweilen witziger und immer spannender Vortrag mit konkreten Fällen, Auszügen aus nichtöffentlichen Polizei- und Gerichtsakten auf Overheadfolien − ein tiefer Blick hinter das Grauen von Polizei- und Justizalltag! Eine Mischung aus Enthüllung, Kriminalroman, Kino, Kabarett und Straftaten!
Donnerstag, 15.11.07 um 20:30 Uhr - Die Liga gegen Imperialismus zeigt auf Großbild-Leinwand: Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse (DDR 1954).
Dieser Film begeisterte einst Millionen! Er besitzt einen hohen Schauwert und erinnert uns heute an schwere, aber kämpferische Zeiten in der Geschichte der Arbeiterklasse. Und er bringt uns ein Wiedersehen mit bekannten Darstellern, die große Schauspielkunst darbieten.
Ort: Kulturverein Schanzenviertel ("Grete"), Margaretenstr. 33
Mittwoch, 7.11.07 - 28. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken: Die Entwicklung des iranischen Widerstandes und seine Träger.
In der aktuellen halben Stunde: Bericht über Stand des Widerstandes gegen Betriebsschließung bei Kolbenschmidt. Ort: Curiohaus. 18:30 Uhr. Rothenbaumchaussee 15.
Home > Branchen > Auto Allgemein/Zulief > wegner
Updated: 29.10.2007 10:52
Kolbenschmidt in Hamburg: Hände weg vom Werk!
Kolbenschmidt in Hamburg: Hände weg vom Werk! Das war die Parole auf der Protest-Kundgebung am Mittwoch [24.10.2007; Red.] gegen die Schließung des Kolbenschmidt-Werkes in Hamburg-Bahrenfeld. 217 KollegInnen droht im Jahre 2009 die Arbeitslosigkeit, der Bau von Kolben für PKW-, LKW- und Schiffsmotoren soll eingestellt werden, wenn die Absichten der Konzernleitung in Neckarsulm Realisierung finden. Die Beschäftigten wissen, daß diese Versammlung auf dem Betriebsgelände nur der Auftakt für weiteren Widerstand ist. Sie waren erfreut, daß KollegInnen der Konzerntöchter aus Frankreich (Thionville) und Papenburg angereist waren, auch Delegationen von VW Emden und Airbus Finkenwerder („Ihr ward bei uns, jetzt sind wir hier“). Außer vielen IG Metallfahnen sah man etliche selbstgemachte Plakate, Fahnen von ver.di und der Linkspartei. Es waren 300 bis 400 Zuhörer, die sich eineinhalb Stunden die Protest- und Solidaritätsreden anhörten. Gleichzeitig mit der Kundgebung in Hamburg bildeten im Stammsitz in Neckarsulm ProtestiererInnen eine Menschenkette um das Werk. Dort sollen 300 KollegInnen entlassen werden.
Im vorigen Jahr wurde noch das 75 jährige Firmenjubiläum gefeiert, da ahnte noch keiner was vom geplanten Ende, gratulierte sich doch die Firmenleitung noch selbst auf ihrer Internsetseite: „Kolbenschmidt – Umsatzrekord zum 75. Firmenjubiläum“. Und jetzt können sich die 237 Hamburger Beschäftigten nur retten, wenn sie dafür sorgen, daß pro Jahr 25 Millionen Euro eingespart werden. Zu recht prangerte das ein Kollege als „nackte Erpressung“ an. Sie wähnten sich alle auf der sicheren Seite, hatten sie doch laut BR-Vorsitzendem Horst Pittrof in den letzten fünf Jahren zwei Strukturprogrammen und einer Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeit zustimmen müssen. 120 Arbeitsplätze wurden in dieser Zeit vernichtet. Das Werk schrieb schwarze Zahlen.
Werksleiter Kutz gestand auf der Betriebsversammlung am 4.10., auf der das Ende von Kolbenschmidt Hamburg verkündet wurde zwar zu: „Es sieht bis Ende 2008 sehr gut für Hamburg aus und zur Zeit wird gutes Geld verdient.“ Dann fügte er aber hinzu: „Aber ab 2009 fallen Aufträge weg, die nicht durch andere Aufträge aufgefüllt werden können, solange die Lohnstückkosten in Hamburg so bleiben wie sie sind“. Herr Kutz ist wohl Hellseher, er weiß jetzt schon, daß bis 2009 keine Aufträge mehr eingehen. Nicht Hellseher ist er, das weiß er, daß die Lohnstückkosten in Tschechien und China niedriger sind. Dorthin sollen nämlich die Arbeitsplätze von Kolbenschmidt Hamburg und Neckarsulm transferiert werden.
In einem Flugblatt vom 24.10. schlußfolgern IGM Hamburg, VK und BR: „Das Unternehmen krankt nicht in Deutschland, sondern in Rest-Europa, USA und Asien. Darum fordern wir das Unternehmen auf, die Probleme nicht zu Lasten der deutschen Standorte lösen zu wollen. Wir fordern sie auf, die deutschen Standorte zu stärken...Daß in Hamburg die Produktion zu Weltmarktpreisen möglich ist, zeigen die Ergebnisse.“
Dazu wäre anzumerken: Das Werk des Edelarmaturen-Herstellers Grohe in Herzberg (Brandenburg) erwirtschaftete einen Profit von 20,4 Prozent . Nachdem Grohe von Texas Pacific Group aufgekauft war, einer sogenannten Heuschrecke, wurde das Werk nach Thailand transferiert, weil dort 30 Prozent Profit erwartet wurde. Die Frage ist nun, ob Rheinmetall weniger profitgierig ist als eine Heuschrecke. Über Grohe gibt es einen hervorragenden Doku-Film: „Und Du bist raus“. Zu ergänzen ist allerdings, daß sich die Grohe-Kolegen kaum gewehrt haben...
Zum Schluß machte ein Kundgebungsteilnehmer auf die Betriebsbesetzung im Fahrradwerk Nordhausen aufmerksam und wies auf einen Film über Pierburg hin, der um 15 Uhr in einem Kino ganz in der Nähe gezeigt würde. Bei Pierburg waren 1973 überwiegend MigrantInnen beschäftigt waren, meistens Frauen, die in einer einwöchigen Betriebsbesetzung erreichten, daß die Leichtlohngruppe II abgeschafft wurde. Pierburg gehört wie Kolbenschmidt zum Waffenkonzern Rheinmetall.
Dieter Wegner, (Jour Fixe der Gewerkschafslinken Hamburg), 24.10.2007
Home | Impressum | Über uns | Kontakt | Fördermitgliedschaft | Newsletter | Volltextsuche Branchennachrichten | Diskussion | Internationales | Solidarität gefragt! Termine und Veranstaltungen | Kriege | Galerie | Kooperationspartner AK Internationalismus IG Metall Berlin | express | Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken zum Seitenanfang
Oktober 2007
Dienstag 30.10.07: Drohende Klimakatastrophe - katastrophale Energiepolitik
Veranstaltung zusammen mit der AG Umwelt, Energie und Verkehr
DIE LINKE.Bezirksverband Altona
am 30.10.2007 um 19.30 Uhr
um 19:30 in der Aula der Schule Chemnitzstraße, Virchowstraße 80 (Altona - Altstadt).
Siehe dazu: weitere Informationen bei DIE LINKE.Altona
Dienstag 30.10.07: Marsch der Engel
Wir brauchen keinen Engelslohn, sondern mehr Geld für Soziale Arbeit!
Ver.di Protestaktion zur Tarifrunde 2008
am 30.10.2007 um 15.00 Uhr
beim Mönckebergbrunnen
Siehe dazu: Einladungs-Flyer von Ver.di
Siehe auch
Mittwoch 24.10.07 - Aktionstag bei Kolbenschmidt-Pierburg in Altona
Kolbenschmidt in Hamburg soll Ende des Jahres geschlossen werden, wenn nicht 25 Millionen jährlich eingespart werden. Ob Zugeständnisse bei den Tarifen, die die IG Metall dem Unternehmer anbietet, den Mutterkonzern Pierburg abhalten wird, in Kürze doch zu schließen, ist fraglich. Zuviele Erfahrungen dieser Art wurden bereits gemacht...
13-15.00 Uhr Kundgebung der IG Metall auf dem Parkplatz von Kolbenschmidt (Friedensallee 128)
15.00 Uhr Filme im Zeise-Kino, gezeigt von Cafe Libertad und Italienarchiv:
- Informationen und Kurzfilm zur besetzten Fahrradfabrik "Bike-Systems"
- "Pierburg 1973: Ihr Kampf ist unser Kampf“
Bei der Firma Alfred Pierburg in Neuss bestreikten 1973 eine Woche lang die Arbeiterinnen für die Abschaffung der Leichtlohngruppe II die Fabrik. Dokumentarfilm
Aufruf Vorderseite (1,5 MB)
Aufruf Text (7 KB)
Mittwoch 17.10.07 - Sozialforum Eimsbüttel
20:15 (alle zwei Wochen). MTZ, Lindenallee 72 Themen: Unterstützung der Streiks (GdL, Einzelhandel), Linkspartei/Wahlen?
Freitag, 12.10.07 - Achim Bigus: Lieder der Arbeiterbewegung
Froggy's, Eimsbüttler Chaussee 29 21:30
10.10.07 - 27. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken
Die Umstrukturierungen bei der Post. Schon alles gelaufen? Bericht von Rudi, Schalterbeamter und Gewerkschaftsaktivist berichtet.
Mittwoch, der 10.10.07
18.30 Uhr
Curio-Haus, Rothenbaumchaussee 15
Freitag, 05.10.07 Soli-Aktion zum Streik der GdL
Näheres siehe http://www.sofo-eimsbuettel.de/gdl.php
13.10.07-Theaterbesuch,"BerlinerTheatercompagnie",(Jour Fixe)
JOUR FIXE GOES HEIDE (HOLSTEIN)
BERLINER THEATERCOMPAGNIE IM HEIDER STADTTHEATER
SCHÖNE EINE WELT
Das Stück handelt von TextilarbeiterInnen in den freien Produktionszonen Südostasiens, Mittelamerikas, Osteuropas. Den ArbeiterInnen wird nahegelegt, den Gürtel noch enger zu schnallen, um die Standortvorteile nicht zu gefährden. In Billiglohnländern liegt der Lohnkostenanteil pro Kleidungsstück bei 0,15 Prozent! (Weiteres zum Stück siehe Anhang).
Das Theater Heide faßt 500 Zuschauer. Attac Dithmarschen hat sich vorgenommen, das Theater zu füllen.
Machen wir uns mal einen schönen Samstag Wir hatten die Idee, einen Theaterausflug nach Heide zu machen, am Samstag, dem 13. Oktober. Beginn der Aufführung 18:00 Uhr. Abfahrt in Hamburg 16:00. Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5,- Euro. (Für Erwerbslose, Schüler und Studenten)
Nach der Aufführung können wir mit den SchauspielerInnen und attacis diskutieren und einen Imbiß nehmen.
Wer hat Lust auf den Ausflug? Wer mit will, bitte bis 4.Okt.melden. Dabei bitte mitteilen: Ich komme mit ......Personen Ich habe ein Auto: ja/nein Ich kann ..... Personen mitnehmen
Falls nicht genügend Autos dabei sind, können wir auch mit der Bahn fahren, ist ja sehr günstig: HH einsteigen, Heide aussteigen.
______________________

